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In den letzten Wochen stieg die Zahl der Banken und Sparkassen, die ihren Kunden „Negativzinsen“ fürs Guthaben auf dem Girokonto oder dem Sparbuch berechnen, nochmals deutlich an. Die Aufregung ist meist groß. Doch vielen ist nicht bewusst, dass es einen weiteren „Geldvernichtungsfaktor“ gibt, der auf den ersten Blick unsichtbar ist. Dieser betrifft nicht nur Konten, sondern auch Bargeld und nennt sich Inflation.

Die Inflation bemisst die Entwertung des Geldes. Sie liegt im Euroraum in den letzten Monaten bei deutlich über 2%. Den größten Nachteil haben diejenigen Menschen, die viel Geld zuhause, auf dem Girokonto oder einem Mini-Zins-Sparkonto liegen haben.

Ein Beispiel: Wenn man heute 10.000 Euro auf der Bank hat, sind diese 10000 Euro bei einer Inflationsrate von aktuell 2,3% nach einem Jahr nur noch 9.770 Euro wert, nach 2 Jahren sogar nur noch rund 9.487 Euro. Ein Minus von über 500 Euro. Und dabei sind die Negativzinsen noch nicht mal eingerechnet.

Wer sich dagegen nicht wehrt, kann sich mit seinem Ersparten also immer weniger leisten. Doch das muss nicht sein, es gibt mehrere gute Wege, wie man sein hart erspartes Geld vor der Inflation schützen kann. Vereinbaren Sie jetzt einen kostenfreien Telefontermin und schützen Sie ihr Geld dauerhaft vor dem schleichenden, aber deutlichen Wertverfall.